Jesus

Wir machen uns groß, Gott macht sich klein

Verfasst von Heiko Kuschel am 28. Februar 2010 - 13:29
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Predigt am Sonntag Reminiscere 2004/2010
Gochsheim, 6./7.3.2004; Christuskirche/Dittelbrunn, 28.2.2010

Text: Röm 5, 1-5 (6-11)

Petrus, Käßmann, Jesus

Verfasst von Heiko Kuschel am 23. Februar 2010 - 20:44
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Eine alte Predigt zum Sonntag Invokavit hatte ich für Weipoltshausen und Zell herausgekramt, ich gebe es zu. Das finde ich auch nicht schlimm, dass ich Gedanken, die nach wie vor meine sind, an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit noch einmal verwende und eventuell aktualisiere.

Jesus, Petrus und der innere Schweinehund

Verfasst von Heiko Kuschel am 22. Februar 2010 - 19:12
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Predigt am Sonntag Invokavit
Gochsheim, 25.2.2007/Weipoltshausen, Madenhausen 21.2.2010
Text: Lukas 22, 31-34
Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. 32 Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. 33 Er aber sprach zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. 34 Er aber sprach: Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.

Alles Maske? Gott ist anders - ich auch.

Verfasst von Heiko Kuschel am 6. Februar 2010 - 23:38
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Ansprache beim ersten MehrWegGottesdienst
Schweinfurt, 7.2.2010

Der liebe Gott sieht alles. Mit diesem Satz sind früher viele Kinder aufgewachsen, und ich befürchte, auch heute noch, wird er oft zu Erziehungszwecken missbraucht. Ja klar, für die Eltern ist das eine praktische Sache. So kann man den Kindern ein schlechtes Gewissen einreden. Du willst Nutella naschen? Lass es lieber, der liebe Gott sieht alles. Du hast das Mädchen aus der Parallelklasse verhauen? Lass es, der liebe Gott sieht alles.

Das Kind im Manne

Verfasst von Heiko Kuschel am 29. Januar 2010 - 9:28
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Es schneit und schneit und schneit. So viel Schnee haben wir ja schon lange nicht mehr gesehen. Selbst unsere Kinder haben langsam genug davon. Ich persönlich finde diesen Schnee ziemlich cool. Ich gestehe: Es macht mir Spaß, mit dem Auto über den Schnee zu rutschen, solange keine wirklich gefährlichen Situationen entstehen. Schneemotive, gerade bei Nacht, finde ich wunderschön. Schlitten fahre ich eigentlich auch sehr gern, wenn nicht der mühsame Aufstieg hinterher wieder wäre. Gebt mir Schnee und ich werde wieder zum Kind.

Nicht erschrecken!

Verfasst von Heiko Kuschel am 12. Januar 2010 - 20:25
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Nun ist das neue Jahr auch schon bald wieder zwei Wochen alt. Die Rück- und Ausblicke sind vorbei. Selbst die Neujahrsempfänge dürften mittlerweile schon ziemlich rum sein. Für die Citykirche beginnt das zweite Jahr. Nach einem, hm, Findungs- und Orientierungsjahr geht es nun richtig los: MehrWegGottesdienst, „Kirchen-Sprechstunden“, Gebetszeiten, Offenes Singen von neuen Liedern und noch einige andere Ideen sollen in diesem Jahr verwirklicht werden.

Ich steh an deiner Krippen hier - Weihnachtspredigt

Verfasst von Heiko Kuschel am 25. Dezember 2009 - 15:00
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Predigt an Weihnachten

Remlingen, 24.12.97; Billingshausen, 25.12.97; Üttingen, 26.12.97; Unteraltertheim, 28.12.97; Gochsheim, 25.12.99; Sennfeld, 26.12.99; Schwebheim, 26.12.2009 

Wenn das Christkind dreimal klingelt

Verfasst von Heiko Kuschel am 18. Dezember 2009 - 13:55
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Wer bringt bei Ihnen denn den Kindern die Weihnachtsgeschenke? Das Christkind? Der Weihnachtsmann? Oder doch die Eltern? Für manche Eltern eine schwierige Frage. Kleinere Kinder leben in einer „magischen“ Welt, in der solche Dinge wie das Christkind oder vielleicht auch die Schnullerfee völlig selbstverständlich sind. Und natürlich der liebe Gott, der alles erschaffen hat und irgendwo da oben herumschwebt, nett lächelt und sich seinen weißen Bart krault.

Tröstet mein Volk! Tut Buße! Liebt!

Verfasst von Heiko Kuschel am 13. Dezember 2009 - 13:00
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Predigt am 3. Sonntag im Advent 2006/2009
Gochsheim, 16./17.12.2006; Rothhausen/Poppenlauer 13.12.2009
Text:Jes 40, 1-8 (9-11)

Ihr Schlangenbrut!
Wer hat euch denn so sicher gemacht, dass ihr dem Zorn Gottes entrinnen werdet? Was habt ihr denn getan, um Gott zufriedenzustellen? Schaut, dass ihr Buße tut, jeder von euch. Und versteckt euch nicht hinter dem Satz: „Jesus ist doch für uns gestorben, Gott wir uns nicht bestrafen!“.
Ich sage euch: Wenn ihr Gott nicht gefallt, dann macht er sich eben neue Gläubige hier aus diesen Steinen. Wer sich nicht ändert, sein ganzes Leben ändert, der wird abgehauen wie ein Baum, der keine Früchte bringt.

Bitte warten!

Verfasst von Heiko Kuschel am 6. Dezember 2009 - 8:56
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Predigt am 2. Advent 2009
Gochsheim, 6.12.2009
Text:Jak 5, 7-8
So seid nun geduldig, liebe Geschwister, bis zum Kommen des Herrn. Siehe, der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange den Frühregen und Spätregen. 8 Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe.

Liebe Gemeinde!

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