Ansprache beim MehrWegGottesdienst: Bitte lachen Sie jetzt!

Bitte lachen Sie jetzt!
Schon mal im Elferrat bei einer Sitzung gesessen, hinten auf der Bühne?
Da musst du lachen. 
Auch, wenn dir der Scherz gar nicht gefallen hat.
Da musst du Stimmung verbreiten.
Auch wenn‘s dir grade gar nicht gut geht.
Egal, the show must go on.
Und wenn du einen Witz total daneben findest, ganz egal. Klatschen und Lachen, was das Zeug hält.
Bitte lachen Sie jetzt!
Viele finden ja diese Fröhlichkeit im Fasching aufgesetzt.
Andere gehen da voll mit.
Und manche gehen mit und fühlen sich als Fremdkörper.

Wagenkirche: Schenken macht Spaß und Freude

Na, lieber Heiko, hast du schon deine Weihnachtsgeschenke alle verpackt?

    nein/ja .....

Also, ich hatte dieses Jahr mal wieder richtig Lust, ein paar Geschenke herzurichten und sie sogar noch rechtzeitig zu verpacken. 
Aber weißt du, worüber ich mich in dieser Woche am meisten gefreut habe?

    Nee, weiß ich nicht, jetzt machst du es aber spannend. Dann mal raus     mit der Sprache! 

Wagenkirche: Freudenbündel

    Heiko, hast du mitbekommen, dass wir seit Montag wieder einen neuen     Erdenbürger haben?

Was, wie, einen neuen Erdenbürger. Jeden Tag kommen so um die 380 000  Kinder auf die Welt, das macht 2,4 Menschen pro Sekunde. 

Na ja, schon, aber dieser neue ist ja was ganz Besonderes. Ein möglicher Thronfolger der Royals aus England. 

    Ach DEN meinst du, den Archie Harrison. 

Na, Heiko, du weißt ja sogar, wie der heißt. 

Ansprache beim MehrWegGottesdienst: Ich bin so froh, dass es mich gibt!

Heute vor einer Woche bekam ich so ziemlich zum allerersten Mal eine Rückmeldung auf eines unserer Plakate. Eine Mail. Mit diesem Inhalt:

„Eine kleine Dicke hätten Sie sich auch nicht getraut, aufs Plakat zu bringen.
Auch hier: Mehr Schein als Sein.“

Wort in der Mitte: Vergnügt, erlöst, befreit
Heiko Kuschel 22. Januar 2018 - 15:02

Wort in der Mitte bei der Vesperkirche Schweinfurt

Liebe Gäste der Vesperkirche, liebe Gastgeberinnen und Gastgeber,

Vorgestern hatte ich eine für einen Pfarrer wohl eher ungewöhnliche Kopfbedeckung auf. Da saß ich nämlich in Gochsheim im Elferrat auf der Bühne bei der Faschingssitzung.

Wort in den Tag: O du fröhliche

Liebe Hörerinnen und Hörer!

O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit. So haben wir erst vor gut einer Woche vermutlich in fast allen Kirchen gesungen. Noch stehen die meisten Weihnachtsbäume, aber die Weihnachtsfreude ist schon fast wieder vergessen. So langsam holt uns der Alltag wieder ein.

Wort in den Tag: Mehr Fröhlichkeit!
Heiko Kuschel 19. Januar 2017 - 6:40

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Ich bin vergnügt, erlöst, befreit.

Gott nahm in seine Hände meine Zeit,

mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen,

mein Triumphieren und Verzagen,

das Elend und die Zärtlichkeit.

Wort in den Tag: Gott ist da

Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer!

Na, was steht bei Ihnen heute alles auf dem Programm? Ist der Tag mal wieder rappelvoll mit Terminen und Verpflichtungen? Immer wieder stöhnen die Menschen, mit denen ich so rede, darüber: Keine Zeit. Viel zu viel um die Ohren. Immer nur Stress.

Kommen Sie selbst eigentlich noch in Ihrem eigenen Leben vor? Wo ist da Platz für Ihre Gedanken und Wünsche, Ihre Hoffnungen, für Spaß, für verrückte Ideen? Wenn Sie das alles haben: Herzlichen Glückwunsch! Wenn nicht: Wird höchste Zeit, dass Sie wieder dafür sorgen.

Wagenkirche: Fußball - Freude und Gemeinschaft stiften!
admin 10. Juni 2016 - 15:21


Ulli: Singt 54 74 … 

„Eins und zwei und drei und 54, 74, 90, 2010, ja so stimmen wir alle ein …“ 

Mensch, Ulli, was trällerst du da vor dich hin? Ach ja, Fußball!!!! Überall Fußball. Und unsere Wagenkirche ist auch schon dekoriert. 
Aber nochmal zurück zum Lied: das ist doch das Lied von der WM 2006. Gibt’s denn kein Lied für die Europameisterschaft 2016?

Also mir fällt keines ein. Aber heute Abend ist ja das Eröffnungsspiel der EM in Frankreich. Ach, da gab´s doch auch was: „Ohne Holland farh´n wir zur EM …“

Predigt: Blick zurück in Liebe

Ansprache zur Andacht zum 30jährigen Abiturtreffen des Celtis-Gymnasiums Schweinfurt

Liebe Ex-Abiturienten!

Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber: Sie werden alt. Tja. Ich habe noch 3 Jahre vor mir bis zu diesem Jubiläum, aber was sind schon drei Jahre. Also: Ich werde auch alt. Der Bart wird nicht nur grau, sondern weiß. Die Kinder sind zum Teil schon aus dem Haus, manche von Ihnen haben vielleicht schon Enkel.

An einem Tag wie heute, an dem man mit Freunden von früher zusammentrifft, ist klar: Wir schauen zurück. „Und, was ist aus dir geworden?“ Wir treffen Menschen, die wir sehr lange nicht mehr gesehen haben. Staunen vielleicht darüber, welche Entwicklung sie gemacht haben. Erkennen manche gar nicht wieder.