Wagenkirche am 30.9.2022: #dankezettel


(klebt Post-it an Wagenkirche und an Lorenz) Vielen Dank! Danke dafür!

He Heiko, was machst du denn da?

Ich verteile Dankezettel.

Du machst was?

Dankezettel. Einfach mal schauen: Wofür bin ich dankbar. Und ja, ich bin dankbar dafür, dass ich mit dir hier unterwegs sein kann, das macht nämlich echt Spaß mit dir.

Das freut mich natürlich. Aber wie kommst du denn jetzt DARAUF?

5 Minuten für Schweinfurts Zukunft #klimastreik

People for Future Schweinfurt hatten Vertreter*innen der im Stadtrat vertretenen demokratischen Parteien am Tag des Klimastreiks eingeladen, zu 5 Fragen in 5 Minuten Stellung zu nehmen. Dazu kamen Statements von der evangelischen Kirche und vom BUND.

  1. Was müssen wir zur Erreichung der Klimaneutralität für Schweinfurt bis 2035 tun?

Predigt beim Mittelaltergottesdienst: Gemeinsam unterwegs zu Gott

„Nun bitten wir den Heiligen Geist um den rechten Glauben allermeist“. So erklang die schola cantorum. Um den rechten Weg möcht ich ihn lieber bitten, hab ich ihn doch verloren. Welcher Weg mag mich wohl zu Gott führen? Links? Rechts? Geradeaus? Ah, Meister Abb, ihr auch hier? Sagt, wisset Ihr den Weg zu Gott?

Prediger Kuschel, welch glückliche Schickung! Ihr hier! Ich bedauere zutiefst, doch habe ich meinen Weg verloren. Ihr wisset auch nicht wohin?

Den Weg zu Gott? Vorhin deuchte mir, ich wüsste ihn, doch nun ...

Predigt: Wer ist mein Mitmensch?

Text: Lk 10, 25-37 (BasisBibel)
25 Da kam ein Schriftgelehrter
und wollte Jesus auf die Probe stellen.
Er fragte ihn: »Lehrer, was soll ich tun,
damit ich das ewige Leben bekomme?«
26 Jesus fragte zurück: »Was steht im Gesetz?
Was liest du da?«
27 Der Schriftgelehrte antwortete:
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben
mit deinem ganzen Herzen,
mit deiner ganzen Seele,
mit deiner ganzen Kraft
und mit deinem ganzen Denken.«
Und: »Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.«

Wort in den Tag: Urlaub für die Seele

Liebe Hörerinnen und Hörer!

Dieses Jahr habe ich im Urlaub einen Gottesdienst in den Niederlanden gefeiert. Gestern hab ich schon von der Doopsgezinde Gemeente Ouddorp erzählt, die kurz vor ihrem endgültigen Aus nochmal etwas gewagt hat. Sie ist für unsere Familie zu einer zweiten Heimat geworden durch ihren deutschprachigen Gottesdienst, sonntags zur urlauberfreundlichen Zeit um 11:15.

Wort in den Tag: Jesus hatte keinen Urlaub

Liebe Hörerinnen und Hörer!

Es ist August. Fast alle fahren in den Urlaub. Na ja, wenn Sie das hier hören, sind Sie vermutlich grad zu Hause. Ich habe mich gefragt: Wie war das eigentlich bei Jesus?

Also klar: So was wie „Urlaub“ gab’s damals eigentlich noch gar nicht. Reisen war eher nicht erholsam, sondern anstrengend. Und Jesus? Hat der mal so was wie Urlaub gemacht?

Wort in den Tag: Urlaub – für alle?

Liebe Hörerinnen und Hörer!

August – Urlaubszeit! Wie schön, dass man diese Worte in den Tag vorher aufnehmen kann, denn eigentlich hab ich grade frei, auch wenn ich den größeren Teil meiner Urlaubstage zu Hause verbringe.

Ja, so geht’s angesichts der gestiegenen Preise wohl vielen in diesem Jahr. Lieber mal zu Hause bleiben als irgendwo in der Weltgeschichte rumfliegen.

Urlaubspredigt: Vergnügt, erlöst, befreit

„Glaubst du, das Leben verstanden zu haben?“

Mit dieser Frage beginnt die Neurowissenschaftlerin Maren Urner ihr Buch „Raus aus der ewigen Dauerkrise“. Ich bin noch nicht ganz fertig mit Lesen, aber es passt einfach so vieles von dem, was sie schreibt, zu unserem heutigen Thema, dass ich es nicht ignorieren konnte. Maren Urner ist erklärte Atheistin, aber die Fragen, die sie stellt, beschäftigen uns auch im Glauben.

Unter anderem eben diese: Glaubst du, das Leben verstanden zu haben?

Maren Urner sagt: Die meisten von uns wissen gar nicht wirklich, was gut für sie ist. Und noch schlimmer: Wir wissen nicht mal, dass wir es nicht wissen. Wir jagen dem Glück nach, ohne jemals überhaupt darüber nachzudenken, was Glück eigentlich ist.